Garmin Etrex 35 Touch

Dass Hardwarehersteller absichtlich Geräte mit geplanter Obsoleszenz fertigen, ist mir seit voriger Woche wieder einmal klar ins Bewusstsein gerückt: mein Garmin Etrex 30 hat seinen Geist aufgegeben. Da bei mir jetzt bald die jährliche große Radtour bevorsteht, musste schnell ein neues Gerät her. Die Suche im Internet gestaltete sich schwierig, denn die GPS-Geräte von der Garmin-Konkurrenz konnten schon einmal nicht durch die beworbenen Eigenschaften überzeugen; auch hatte ich zwischenzeitlich einen geschenkten Fahrradcomputer mit GPS auf der bekannten Internet-Verkaufsplattform verscherbelt, weil das gute Stück so gut wie nichts konnte. Was bleibt also in diesem Fall? Garmin!

In der Diskussion mit dem Verkäufer im Outdoor-Geschäft meines Vertrauens hörte ich denn auch, dass man die GPS-Geräte anderer Hersteller auch nicht mehr im Sortiment habe, weil sie wie Blei im Laden liegenbleiben würden. Nun, ja – das sagt ja Einiges aus.

Zu Hause hatte ich mir im Internet schon das Etrex 35 Touch angeschaut, das deswegen in meine engere Wahl kam, weil – wie der Name Touch schon sagt – mit den Fingern auf dem Bildschirm herumgetippt und gewischt wird, wie man es schon seit langer Zeit von Smartphones gewohnt ist. Zum Schnäppchenpreis erstand ich es und fuhr gespannt nach Hause, um mich mit meiner neuen Errungenschaft bekannt zu machen.

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