Geschichte zwischen Kloster Zinna und Jüterbog

Geschichte zwischen Kloster Zinna und Jüterbog
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Kalter Wind weht uns Mitte März in Kloster Zinna – unserem heutigen Ausgangsort für eine nicht allzu lange Radtour – entgegen. Jedenfalls scheint die Sonne, wir haben unser Auto auf dem Parkplatz gegenüber dem Kloster Zinna geparkt und laden die Fahrräder ab. Es soll nur eine kurze Tour werden; vor sechs Jahren haben wir eine ähnliche Tour schon einmal gemacht (nachlesen). Auch schon 2010 sind wir Teile dieser Tour von Jüterbog nach Luckenwalde gefahren auf der Tour Brandenburg. Den Streckenabschnitt von der Schwarzen Elster nach Luckenwalde sind wir damals im strömenden Regen gefahren, sodass wir nicht angehalten haben und auch nichts besichtigt haben…

Streckenlänge21 km
WegbeschaffenheitÜberwiegend asphaltierter Weg (sehr eben), teils Straßen begleitend, wenig Kopfsteinpflaster
ÖPNVRE 3 von Berlin Südkreuz nach Jüterbog

Diesmal im März 2021 – es herrscht noch teilweiser Lockdown wegen der Infektionsgefahr durch das Corona-Virus – fahren wir die Teilstrecke noch einmal ab, ohne irgendetwas besichtigen zu können. Die Bewegung in freier Natur tut uns aber gut.

Die Gegend ist historisch wegen der Militärgeschichte interessant: Schon in der Kaiserzeit befanden sich hier viele militärisch genutzte Areale, die sowohl im Dritten Reich als auch von der DDR zu diesem Zweck genutzt wurden. Wir haben auf unserer Tour den Bereich Altes Lager nur angekratzt; geplant ist hier noch einmal gründlicher nachzuforschen.

Sehr schön radelt es sich auf der Fläming-Skate. Die Oberflächenbeschaffenheit der Fahrbahn für Skater und Radler ist sehr gut und eben, die Fahrbahn ist breit genug, dass sich der Gegenverkehr gefahrlos begegnen kann. Vor unübersichtlichen Stellen (Kurven, Kreuzungen, Gefälle usw.) sind Fahrbahnmarkierungen aufgebracht. Das macht das Fahren zu einem Genuss.

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